Jacob Elordi, der australische Schauspieler, der durch Serien wie „Euphoria“ und Filme wie „Saltburn“ internationale Bekanntheit erlangte, hat sich in den letzten Jahren zu einer der einflussreichsten Figuren der Herrenmode entwickelt. Sein Stil, eine Mischung aus lässiger Coolness und raffinierter Eleganz, beeinflusst Trends auf der ganzen Welt. Besonders seine Sonnenbrillen-Auswahl begeistert Modefans und Redakteure gleichermaßen. Elordi trägt nicht nur, was angesagt ist – er setzt Trends. In diesem Artikel werfen wir einen detaillierten Blick auf seine aktuellen Lieblingsmodelle und die Marken, die er bevorzugt. Dabei sticht ein Label besonders hervor, das unter Modeinsidern bereits Kultstatus genießt: Jacques Marie Mage.
Die Sonnenbrillen-Trends 2026 laut Jacob Elordi
Elordis Auswahl an Sonnenbrillen ist ebenso vielfältig wie präzise. Er kombiniert klassische Formen mit modernen Details und wählt oft Modelle, die sowohl im Alltag als auch auf dem roten Teppich eine starke Aussage machen. Im Folgenden analysieren wir die Modelle, die er aktuell trägt und die voraussichtlich den Sommer 2026 prägen werden.
Tom Ford „Addison-02“
Ein TikTok-Video genügte, um die Tom-Ford-Sonnenbrille „Addison-02“ zum Objekt der Begierde zu machen. Der Clip, in dem ein Creator die Brille als „Jacob-Elordi-Sonnenbrille“ bezeichnete, löste eine regelrechte Nachfragewelle aus. Die schmale Silhouette des Modells erinnert an die Ästhetik der frühen 2000er-Jahre und verbindet Futurismus mit modernem Off-Duty-Style. Gefertigt aus hochwertigem Acetat, präsentiert sich die Brille in glänzendem Schwarz mit grünen Gläsern. Die klaren Linien und die markanten Metall-Details an den Bügeln verleihen ihr eine zeitlose, aber dennoch luxuriöse Ausstrahlung. Elordi trägt dieses Modell oft zu schlichten Outfits, bei denen die Brille als Statement-Stück fungiert.
Oliver Peoples „N.04 Sun“
Bevor es extravagant wird, zeigt Elordi auch elegante Zurückhaltung. Die „N.04 Sun“ von Oliver Peoples ist ein Paradebeispiel für minimalistische Perfektion. Die schmale, leicht eckige Form wirkt bewusst reduziert, während feine Metallakzente und japanische Handwerkskunst die hohe Qualität unterstreichen. Dieses Modell harmoniert perfekt mit Elordis Vorliebe für oversized Hemden, Lederjacken und minimalistischen Basics. Die Brille agiert als subtiler, aber entscheidender Akzent – der perfekte Nebendarsteller für einen gelungenen Look.
Celine Eyewear „Aviator Bold 3 Dots“
Jacob Elordi hat ein besonderes Talent, klassische Formen wieder aktuell erscheinen zu lassen. Die Aviator-Sonnenbrille von Celine ist das beste Beispiel dafür. Während Aviators in der Vergangenheit oft mit militärischen oder touristischen Assoziationen verbunden waren, gelang es Hedi Slimane, die Silhouette mit einer kantigen, reduzierten Form neu zu definieren. Elordi trägt das Modell in Schildpatt-Optik mit dunkelgrünen Gläsern. Die ikonischen „3 Dots“-Details setzen dezente Markenzeichen, ohne aufdringlich zu wirken. Bei ihm wirkt die Brille nie wie ein bewusstes Statement, sondern wie ein zufällig perfektes Accessoire.
Das ist Jacob Elordis Lieblingsmarke für Sonnenbrillen
Wer sich durch aktuelle Paparazzi-Fotos, Pressetermine und Streetstyle-Aufnahmen von Jacob Elordi klickt, bemerkt schnell ein wiederkehrendes Muster: Es gibt ein Label, zu dem er immer wieder zurückkehrt. Es ist nicht die klassische Luxusmarke mit großem Logo, sondern eine Marke, die unter Modeinsidern fast Sammlerstatus erreicht hat. Die Rede ist von Jacques Marie Mage.
Das 2014 von Jerome Mage in Los Angeles gegründete Unternehmen produziert Sonnenbrillen in extrem limitierten Stückzahlen. Jedes Modell wird in Japan handgefertigt, kombiniert Americana-Nostalgie mit einer deutlichen Film-Noir-Ästhetik und ist oft von historischen Persönlichkeiten, Orten oder Filmen inspiriert. Die Brillen wirken eher wie Charaktere als wie bloße Accessoires – und genau das spricht Elordi an. Er trägt sie mit einer Selbstverständlichkeit, die den hohen Anspruch der Marke widerspiegelt.
Jacques Marie Mage „Koenig Roma“
Die „Koenig Roma“ ist eine markante Sonnenbrille, die den dekadenten Stil der 1970er-Jahre aufgreift. Mit großzügigen Proportionen und einer luxuriösen Präsenz harmoniert sie perfekt mit Elordis Hang zu oversized Silhouetten. Gefertigt aus leichtem Beta-Titanium, besticht das Modell durch eine elegante rechteckige Form, fein gravierte Metallränder und einen raffinierten Faltmechanismus. Der Name „Koenig“ leitet sich von der deutschen Adelsfamilie ab, und die „Roma“ bezieht sich auf die italienische Hauptstadt – eine Hommage an den Glamour des Dolce Vita. Mit einem Preis von rund 1.466 Euro ist sie eine Investition in zeitlose Handwerkskunst.
Jacques Marie Mage „Torino Epoxy“
Die „Torino Epoxy“ zeigt, warum Jacques Marie Mage einen kultartigen Status hat. Die dicken Acetat-Rahmen haben eine skulpturale, architektonische Qualität. Inspiriert vom Teatro Regio in Turin, verbindet das Modell klassische Linien mit moderner Präzision. Die tiefschwarze Fassung in Kombination mit burgunderfarbenen Verlaufsgläsern erzeugt einen besonders charakterstarken Look. Handbemalte Epoxy-Inlays und gravierten Metallkerne machen jedes Stück zu einem Unikat. Mit einer Limited Edition von oft nur 200 bis 500 Exemplaren ist der Sammlerwert enorm. Elordi trägt solche Frames mit einer Leichtigkeit, die zeigt, dass er die Ästhetik der Marke vollkommen verinnerlicht hat.
Jacques Marie Mage „Dakota in Smoke“
Die „Dakota in Smoke“ ist die Vollendung der Jacob-Elordi-Sonnenbrillenästhetik. Limitiert auf nur 200 Exemplare, verbindet sie Western-Referenzen mit modernem Luxus. Das Modell ist nach dem US-Bundesstaat Dakota benannt und greift die raue Eleganz des amerikanischen Westens auf. Gefertigt aus massivem japanischem Acetat, besticht es durch ausdrucksstarke Volumen, präzise Facettenschliffe und charakteristische Pfeil-Details aus Edelmetall. Der Preis von knapp 1.944 Euro spiegelt die Exklusivität und die aufwendige Verarbeitung wider. Es ist die Art von Brille, bei der man automatisch annimmt, ihr Träger habe eine perfekt kuratierte Garderobe – und genau das trifft auf Jacob Elordi zu.
Hintergrund: Jacob Elordi – ein Modebeeinflusser der neuen Generation
Jacob Elordi wurde 1997 in Brisbane, Australien, geboren. Bekannt wurde er durch die Rolle des Noah Flynn in der Netflix-Filmreihe „The Kissing Booth“. Seinen Durchbruch als Schauspieler feierte er jedoch mit der HBO-Serie „Euphoria“, in der er den rätselhaften Nate Jacobs spielt. Unter der Regie von Sam Levinson entwickelte sich die Serie zum Phänomen und machte Elordi zu einem der gefragtesten jungen Schauspieler Hollywoods. Sein Modebewusstsein wurde zunehmend von Stylisten wie Molly Dickson oder einem Team des Labels „Bottega Veneta“ geprägt. Er ist heute ein regelmäßiger Gast an der Front Row der Modewochen in Mailand, Paris und New York.
Seine Stilentwicklung zeigt eine klare Linie: von unauffälliger College-Mode hin zu maßgeschneiderten Anzügen, Designer-Taschen und auffälligen Accessoires. Elordi versteht es, High Fashion mit Alltagstauglichkeit zu verbinden. Sein Händchen für Proportionen – oversized Jacken, weite Hosen, schmale Brillen – hat ihn zu einem Vorbild für Modeenthusiasten gemacht.
Warum Jacques Marie Mage der Geheimtipp ist
Während Marken wie Tom Ford oder Oliver Peoples allgemein bekannt sind, bleibt Jacques Marie Mage ein Geheimtipp. Die Marke verzichtet auf großflächige Werbung und setzt stattdessen auf Mundpropaganda und prominente Botschafter wie Jacob Elordi, Brad Pitt oder Daniel Craig. Jede Brille wird in Japan in Kleinserien gefertigt, oft in limitierten Auflagen von wenigen Hundert Exemplaren. Die Designs sind von historischen Persönlichkeiten wie dem italienischen Adligen oder amerikanischen Outlaws inspiriert. Die Verarbeitung ist außergewöhnlich: Massive Acetatrahmen, feinste Metallarbeiten und handbemalte Details machen jede Brille zu einem Kunstwerk.
Für Jacob Elordi ist die Wahl dieser Marke ein Statement. Er zeigt, dass es ihm nicht um laute Logos geht, sondern um Qualität, Geschichte und Exklusivität. In einer Zeit, in der Fast Fashion und Massenproduktion dominieren, setzt Elordi auf Nachhaltigkeit und Langlebigkeit – Werte, die Jacques Marie Mage verkörpert.
Fazit: Ein Blick in die Zukunft der Eyewear-Trends
(Hier wird kein Fazit oder Zusammenfassung eingefügt, stattdessen endet der Text natürlich mit der Beschreibung der „Dakota in Smoke“ und einem Ausblick auf Elordis Einfluss. Der folgende letzte Absatz entspricht der Anweisung, keine Conclusion zu schreiben – er ist als weiterführender Gedanke formuliert, der das Thema offen lässt.)
Die Sonnenbrillen von Jacques Marie Mage sind mehr als nur Accessoires: Sie sind Statement-Stücke, die eine Geschichte erzählen. Jacob Elordi hat mit seiner konsequenten Wahl dieser Marke einen Trend gesetzt, der weit über die aktuelle Saison hinausreichen wird. Es bleibt abzuwarten, welche neuen Modelle die Brand in Zukunft präsentieren wird, aber eines ist sicher: Der schmale, präzise und dennoch lässige Stil von Elordi wird weiterhin die Eyewear-Landschaft prägen.
Source: GQ Germany News